Dipl.-Ges.oec. (FH) Jennifer Ann Steinort

Jennifer Ann Steinort

ist hauptberufliche Medizinjournalistin. Aufgrund ihres Studiums der Gesundheitsökonomie hat sie sich auf die Themen Gesundheit, Ernährung, Nahrungsergänzungsmittel und Pflege spezialisiert. Seit 2011 verfasst sie unter anderem Ratgeberartikel, Patientenbroschüren und Produktbeschreibungen. Was ihr dabei besonders wichtig ist, ist die Verständlichkeit – gerade Themen im Gesundheits- und Pflegebereich sollten für jeden Menschen nachvollziehbar sein. Damit Leser das erworbene Wissen direkt umsetzen können, gibt Jennifer Ann Steinort alltagstaugliche Tipps.

Verfasste und mitgewirkte Artikel

Ein pflegebedürftiger Mann sitzt auf dem Sofa und hält sich die Brust, weil er Atemprobleme hat.
Atemprobleme sind für Pflegebedürftige oft belastend und für Angehörige beängstigend. Manchmal helfen schon Ruhe und frische Luft, in anderen Situationen steckt ein akuter Notfall dahinter. Wir zeigen Ihnen mit unserer Atem-Ampel, woran Sie die Schwere der Beschwerden erkennen und was Sie dann tun können.
Ein Mann macht auf einer Matte Sport, Rückenschmerzen vorbeugen zu können.
Rückenschmerzen erscheinen häufig übermächtig, doch es gibt vieles, das Sie dagegen tun können. Unsere 5 Tipps sollen Sie dabei unterstützen, Schmerzen im Kreuz vorzubeugen und bestehende Beschwerden zu lindern.
Ein pflegebedürftiger Mann hat eine Schwindel-Attacke
Plötzliches Schwanken, ein schwammiges Gefühl unter den Füßen oder gar ein Sturz: Schwindel ist bei pflegebedürftigen Menschen ein Warnzeichen. Wir erklären Ihnen, wann Sie sich für Hausmittel und wann für ärztliche Hilfe entscheiden sollten.
Ein Mann liegt nachts mit seiner Frau im Bett und zeigt Symptome für eine Schlafapnoe.
Atemaussetzer im Schlaf sind wohl das bekannteste Anzeichen für eine Schlafapnoe. Besonders betroffen sind ältere Männer: Bis zu 60 Prozent im Alter von 65 bis 70 Jahren leiden an einer obstruktiven Schlafapnoe – oft mit erheblichen gesundheitlichen Auswirkungen wie ständiger Müdigkeit bis hin zu Herz-Kreislauf-Problemen. Erfahren Sie mehr über Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten der Erkrankung.
Eine Person juckt sich mit der Hand am Unterarm wegen einer Hautreaktion.
Hautreaktionen entstehen oft durch die Berührung mit Allergenen, sie können aber auch Anzeichen für eine Erkrankung sein. Vor allem großflächige Hautveränderungen empfinden Pflegebedürftige als quälend. Was Sie zu Hause tun können und wann der Besuch der Notaufnahme notwendig ist.
Ein Mann sitzt mit Magen-Darm auf dem Sofa und hält sich den Bauch.
Magen-Darm-Probleme sind gerade für pflegebedürftige Menschen eine Belastung, nicht zuletzt aufgrund des Flüssigkeitsmangels unter Erbrechen und Durchfall. Mit welchen Maßnahmen Sie als Angehörige richtig reagieren und wann Arzt oder Krankenhaus zuständig sind.
Eine Person hält ein Fieber-Thermometer in der Hand
Der menschliche Körper besitzt zahlreiche Mechanismen, um Krankheitserreger abzuwehren oder zu bekämpfen. Dazu gehört auch das Fieber – die Körpertemperatur kann schnell auf 38 Grad oder mehr steigen. Was Sie zuhause tun können und ab wann Sie Ihren Angehörigen besser zum Arzt oder gar ins Krankenhaus bringen sollten.
Ein Kalenderblatt mit einer ausgedrückten Zigarette. Es steht dafür, dass jemand definitiv mit dem Rauchen aufhören möchte.
Gesellschaftliche Akzeptanz, die Suche nach Entspannung, Stressbewältigung und Nikotinabhängigkeit – es gibt viele Gründe, warum Menschen rauchen. Unabhängig vom Anlass ist der Tabakkonsum schädlich für die Gesundheit und begünstigt viele Erkrankungen. Mit dem Rauchen aufzuhören, zahlt sich aus, egal wie alt Sie sind. Wir möchten Ihnen dabei helfen und geben Tipps, wie Sie es schaffen können.
Frisches Essen im Sommer: Ein Teller mit Hähnchen, Salat und Avocado
Die Sommermonate sorgen für gute Laune. Sie sind, gerade für ältere Menschen, aber oft eine körperliche Herausforderung. Eine ausgewogene Ernährung ist dann wichtig. Wir zeigen Ihnen, wie das Essen im Sommer aussehen kann und mit welchen Zutaten frische Sommergerichte gelingen.
Eine Nahaufnahme eines Auge, das eine altersbedingte Makuladegeneration aufweist.
Mit dem Alter wird das Sehen schlechter, das ist in einem gewissen Umfang völlig normal. Bei der altersbedingten Makuladegeneration (AMD) ist das zentrale Blickfeld allerdings ungewöhnlich stark eingeschränkt. Wir schauen uns das Krankheitsbild näher an und beantworten auch die Frage, wie sich die Augenerkrankung im Pflegealltag bemerkbar macht und was Sie dagegen tun können.
Eine junge Frau führt eine medizinische Fußpflege in einer Praxis durch.
Unseren Füßen schenken wir häufig erst dann Beachtung, wenn sie uns Schwierigkeiten bereiten. Insbesondere Menschen, die sich nicht mehr gut bewegen können, fällt die Pflege der Füße schwer. Eine medizinische Fußpflege kann dann helfen. Sie ist auch für Personen mit Diabetes oder Nervenschädigungen wichtig. Lesen Sie in diesem Artikel alles Wichtige zur medizinischen Fußpflege und erfahren Sie mehr über die Behandlung und die Kostenübernahme.
Wohnen im Alter: Mehrere Senioren, sitzen gemeinsam an einem großen Tisch und unterhalten sich beim Essen.
Durch den Fachkräftemangel wird es im Fall einer Pflegebedürftigkeit zunehmend schwerer, Heimplätze oder ambulante Pflegedienste zu finden. Ein Überblick, welche alternativen Versorgungsformen es gibt und wie Wohnen und Pflege im Alter aussehen können.
Die Weihnachtszeit lässt sich gut gemeinsam gestalten. Hier backen Oma und Enkeltochter Plätzchen.
Die Weihnachtszeit ruft zur Entschleunigung und Besinnlichkeit auf – für viele Menschen steht nun das Beisammensein im Vordergrund. Wir geben Tipps, mit denen Sie die Weihnachtszeit mit Ihrem Angehörigen sinnvoll und besinnlich zugleich gestalten.
Schmerzen im Rücken treten im Alltag von pflegenden Angehörigen häufig auf. Die Ursachen sind vielfältig. Wir haben für Sie recherchiert, warum das so ist, welche Formen von Rücken-Schmerzen es gibt, und wann Sie zum Arzt gehen sollten.
Eine Augenärztin untersucht bei einer Patientin, ob der Grüne Star vorliegt.
Blinde Flecken treten auf, das Gesichtsfeld schrumpft – der Grüne Star ist weit verbreitet und erschwert die Orientierung im Alltag. Wir haben für Sie zusammengetragen, was der Grüne Star ist, wie Sie ihn erkennen können und wie er sich behandeln lässt.
Mutter und Tochter machen gemeinsam Urlaub und gehen durch das Watt.
Als pflegende Angehörige brauchen Sie ab und zu eine Auszeit. Wir helfen Ihnen dabei, entspannt in den Urlaub zu reisen – ob allein oder gemeinsam mit Ihrem pflegebedürftigen Angehörigen – und erläutern, wer die Kosten übernimmt.
Ein Koffer steht vor dem Bett in einem Zimmer in einem Pflegehotel.
Ein Pflegehotel unterstützt bei der Pflege und schafft so dringend benötigte Auszeiten für beide: pflegende Angehörige und Pflegebedürftige. Wir stellen Ihnen das Versorgungskonzept vor und verraten Ihnen, für wen ein Pflegehotel geeignet ist und wie Sie den Aufenthalt finanzieren können.
Wann sollten pflegebedürftige Angehörige das Auto stehen lassen: Ein Lenkrad und ein paar darum gelegte Hände.
Ihr Angehöriger fährt noch immer gern Auto, ist aber betagt, erscheint zunehmend unkoordiniert und verwirrt? Dann ist es sinnvoll, einen genauen Blick auf die Fahrtüchtigkeit zu werfen – wir geben Ihnen Tipps dafür.
Eine Tochter begleitet ihren alten Vater auf dem Beifahrersitz beim Autofahren
Ihr pflegebedürftiger Angehöriger fährt noch Auto, obwohl es deutliche Anzeichen gibt, dass er im Straßenverkehr überfordert ist? 8 Tipps, wie Sie das Thema zur Sprache bringen.
Eine Haustür, die offen steht.
Orientierungslosigkeit und innere Unruhe sorgen bei Menschen mit Demenz häufig für Bewegungsdrang. Wie Angehörige ein Weglaufen verhindern können – und was im Ernstfall wichtig ist.
Erholsamer Schlaf: Eine alte Frau liegt mit dem Kopf auf dem Kissen in einem Bett.
Im Alter verändert sich das Schlafverhalten. Doch gerade für pflegebedürftige Menschen sind ausreichend Schlaf und Erholung wichtig. Was im Schlaf passiert, wie viel wir wirklich brauchen und wie Sie dafür sorgen können, dass Sie selbst und Ihr pflegebedürftiger Angehöriger erholsamer und besser schlafen.
Im Pflegealltag müssen die eigenen Bedürfnisse häufig zurückstehen, Stress und Hektik erhöhen das Risiko für Einsamkeit. Im Bild legt ein Mensch einem anderen die Hand auf die Schulter.
Stress, Hektik, kaum Zeit für sich selbst – im Pflegealltag müssen die eigenen Bedürfnisse häufig zurückstehen. Das führt bei vielen pflegenden Angehörigen zu einem Gefühl von Einsamkeit. 5 Tipps wie Sie sich aktiv dagegen wehren.
Eine Seniorin erhält von einem Menüservice Essen auf Rädern.
Eine ausgewogene Ernährung ist wichtig für unser Wohlbefinden. Gerade bei Pflegebedürftigkeit gilt es, besonders auf die Ernährung zu achten, erschweren doch körperliche, psychische oder kognitive Beeinträchtigungen zunehmend die Essenzubereitung. Essen auf Rädern ist eine gute Möglichkeit, um hier Abhilfe zu schaffen.
Älterer Mann mit einem Hörgerät
Ihr pflegebedürftiges Familienmitglied kann nicht mehr so gut hören? Dann kann ein Hörgerät helfen. Ein kleiner Ratgeber für wen das Hilfsmittel geeignet ist, worauf Sie achten sollten, welche Kosten die Krankenkasse übernimmt – und wie Sie sich und Ihren Angehörigen auf den Termin beim Hörgeräteakustiker vorbereiten.
Sinneseinschränkungen: Verschwommener Blick auf eine Terrassentür oder Fensterfront
Schlechter hören, sehen, riechen, schmecken und fühlen – das ist im Alter ganz normal. Damit abfinden muss sich Ihr Angehöriger aber nicht. Wir erklären Ihnen, was hinter den Sinneseinschränkungen steckt und welche Hilfsmittel dann sinnvoll sind.
Tipps bei Sinneseinschränkungen: Älterer Mann übt mit verschiedenen gemoetrischen Formen und Gegenständen
Wenn die Sinne nachlassen oder verloren gehen, sorgt das für Unsicherheit bei Pflegebedürftigen und Angehörigen. Mit diesen Tipps für den Pflegealltag können Sie auf Sinneseinschränkungen und vermindertes Hören, Sehen, Riechen, Schmecken und Fühlen reagieren.
Geschmackssinn trainieren: Ein älteres Ehepaar kocht zusammen
Sich im Pflegealltag voll und ganz auf die Sinne einzulassen, kann die Entspannung fördern. Für Ihren Angehörigen kann es vor allem die Lebensqualität fördern. Wir verraten Ihnen, wie Sie jeden der fünf Sinne gezielt ansprechen und trainieren.
Älterer Mann formt ein Herz vor seiner Brust
Als zentrale Pumpeinheit versorgt das Herz unseren Körper mit wertvollem Sauerstoff und wichtigen Nährstoffen und schlägt dafür rund 100.000-mal am Tag. Fehler im „Betriebsablauf“ oder gar Aussetzer können jedoch fatale Folgen haben. Mit diesen Tipps halten Sie das Herz gesund – Ihr eigenes und das Ihres Angehörigen.
Eine Frau mit langen Haaren mit geschlossenen Augen
Welche Vorteile hat Achtsamkeit in der Pflege und wie gelingt es, achtsamer durchs Leben zu gehen? Wir geben Ihnen wichtige Tipps rund um das Thema Achtsamkeit in der Angehörigenpflege.
Eine Frau geht durch ein Lavendelfeld spazieren.
Sie können sich beim Stillsitzen nicht entspannen? Dann ist die Gehmeditation vielleicht genau das Richtige für Sie. Wir erklären Ihnen, wie Sie im Pflegealltag achtsam gehen und sich langsam steigern.
Eine Frau sitzt im Wohnzimmer auf dem Boden und meditiert mit Kopfhören.
Sie haben sich Ruhepausen im anstrengenden Pflegealltag verdient. Mit geführten Meditationen können Sie zwischendurch oder abends tief entspannen und störende Gedanken loslassen.
Eine Frau liegt auf dem Rücken auf einer Matte und meditiert mit geschlossenen Augen.
Mit Übungen zu mehr Achtsamkeit im Pflegealltag? Wir verraten Ihnen fünf besonders einfache und empfehlenswerte Praktiken.
Eine Frau hält die Hände ihres an Demenz erkrankten Vaters
Demenz-Symptome sind nicht immer so offensichtlich wie gedacht. Wir geben Ihnen einen Überblick über typische Anzeichen und aktuelle Risikofaktoren für eine Demenz.