ist Psychologin und arbeitet als Professorin für Versorgungsforschung am Institut für Allgemeinmedizin und Palliativmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover.
Während der Corona-Pandemie waren die Pflege und Begleitung sterbender Angehöriger in Altenheimen und Krankenhäusern eine Herausforderung. Erst jetzt zeigen sich Spät- und Langzeitfolgen bei der Verarbeitung von Verlusten nahestehender Menschen unter den teils schwierigen Verhältnissen.
Die Fürsorge für eine räumlich entfernt lebende unheilbar erkrankte oder sterbende Person kann mit besonderen Herausforderungen und Belastungen verbunden sein.