Durch Schäden an der Gefäßwand
(was Gerinnungszellen aktiviert)
Aufgrund von gestörtem
Blutfluss: Bei zu
langsamem Fluss haben die
Gerinnungszellen mehr Zeit,
an der Gefäßwand anzuhaften;
bei zu raschem Fluss
kommt es zur Wirbelbildung,
was diese Zellen an die
Gefäßwand schleudert, wo
sie sich dadurch anheften
können.
Wenn das Blut eine erhöhte
Gerinnungsneigung aufweist,
etwa aufgrund einer Krankheit,
(angeborener) Gerinnungsstörungen,
Rauchen oder Übergewicht.
Abbildung: Getty Images/JFalcetti