Schlagwortarchiv für: Hilfsmittel

Messe

Messe “REHAB” in Karlsruhe findet erstmals nach Corona wieder statt

Messe

Foto: Messe Karlsruhe / Behrendt und Rausch

21.06.2022 – Nach einer Corona-bedingten Pause startet am Donnerstag, 23. Juni, die 21. Auflage der REHAB in Karlsruhe. An der europäischen Fachmesse für Rehabilitation, Therapie, Pflege und Inklusion nehmen bis Samstag, 25. Juni, rd. 350 Ausstellende aus 18 Ländern teil.

In 3 barrierefreien Messehallen und auf dem Freigelände erwarten die Besuchenden neben neuesten Hilfsmitteln und Therapiegeräten auch Trends der Rehatechnik sowie Pflege- und Orthopädieprodukte, teilt die Messe Karlsruhe mit.

Messe bietet Marktüberblick und Neuheiten

Die REHAB richtet sich insbesondere an Fachbesucherinne und -besucher sowie Menschen mit Behinderung. Sie gilt als eine der zentralen Anlaufstellen für Mobilitäts- und Alltagshilfen wie Rollstühle, Scooter, Rollatoren, Handbikes, behindertengerechte Autos sowie Hilfsmittel für Kinder und Jugendliche.

Aufgrund der dreijährigen Pause werde die Messe in Karlsruhe besonders viele Neuheiten und Premieren bieten. Das Publikum könne sich einen Marktüberblick verschaffen, Neuheiten kennenlernen, Hilfsmittel testen, sich mit Expertinnen und Experten austauschen sowie weiterbilden.

Nicht verpassen: Pflegekasse übernimmt Kosten für Online-Pflegekurs

Pflegende Angehörige haben einen gesetzlichen Anspruch auf einen kostenfreien Schulungskurs. Die Kosten für den zertifizierten Online-Pflegekurs von “Angehörige pflegen” werden von jeder Pflegekasse komplett übernommen.

Der Beauftragte der Bundesregierung für Menschen mit Behinderungen, Jürgen Dusel, soll die Fachmesse eröffnen.

Als prominente Gäste kündigen die Veranstalter u. a. Samuel Koch, Kristina Vogel, Janis McDavid und Tina Pesendorfer an.

Tickets gibt es im Ticketshop der Messe Karlsruhe. Eine Tageskarte kostet 10 Euro (ermäßigt 5 Euro). Begleitpersonen von Menschen mit Behinderung mit der Ausweiskennzeichnung B und H erhalten gegen Vorlage des Schwerbehindertenausweises freien Eintritt.

Weitere Infos sowie ein ausführliches Programm finden Interessierte auf der Website zur Veranstaltung.

Über die Autorin

Kristina Stein ist Redakteurin im Bibliomed-Verlag.

Pflegereform

Das ist 2022 neu für pflegende Angehörige

Pflegereform

Getty Images/ Sean Gallup / Staff

25.01.2022 – Zu Beginn des neuen Jahres ist die neue Pflegereform in Kraft getreten. Der Bundestag hat diese Reform bereits im Juni 2021 beschlossen. Wir erklären die wichtigsten Neuerungen für pflegende Angehörige.

Erhöhung der Pflegeleistungen

Für verschiedene Pflegeleistungen gibt es Erleichterungen und mehr Geld. Die Erhöhung der Pflegesachleistungen beträgt 5 %. Für Pflegegrad 3 bedeutete das z. B., dass einem pflegebedürftigen Menschen ab sofort 1.363 Euro statt wie bisher 1.298 Euro zustehen.

Diese Erhöhung betrifft allerdings nicht das Pflegegeld. Wer also auf einen Pflegedienst verzichtet und die Pflege eines Angehörigen vollständig selbst übernimmt, profitiert nicht von der neuen Reform.

Allerdings wird dafür der jährliche Betrag für Kurzzeitpflege um 10 % angehoben. Dennoch kann weiterhin nur der jährliche Betrag in Höhe von 806 Euro auf die Verhinderungspflege übertragen werden.

Nicht verpassen: Pflegekasse übernimmt Kosten für Online-Pflegekurs

Pflegende Angehörige haben einen gesetzlichen Anspruch auf einen kostenfreien Schulungskurs. Die Kosten für den zertifizierten Online-Pflegekurs von “Angehörige pflegen” werden von jeder Pflegekasse komplett übernommen.

Übergangspflege im Krankenhaus

Als neue Leistung wurde die bis zu 10-tägige Übergangspflege im Krankenhaus eingeführt. Der Anspruch auf die Übergangspflege besteht, wenn unmittelbar im Anschluss an einen Krankenhausaufenthalt erforderliche Leistungen der häuslichen Krankenpflege, der Kurzzeitpflege, zur Rehabilitation oder Pflegeleistungen nach SGB XI nicht oder nur unter erheblichem Aufwand sichergestellt werden können.

Pflegehilfsmittel

Das Pflegepersonal soll mit der neuen Reform mehr Entscheidungsbefugnis hinsichtlich der Auswahl geeigneter Hilfsmittel bekommen. Damit soll es für pflegebedürftige Menschen unkomplizierter und schneller möglich sein, die nötigen Hilfsmittel zu erhalten.

Bisher musste der Bedarf für Hilfsmittel von einer Ärztin, einem Arzt oder von einer Gutachterin oder einem Gutachter im Rahmen der Pflegebegutachtung festgestellt werden. Seit 1. Januar kann eine Pflegefachperson den entsprechenden Antrag an die Pflegekasse weiterleiten.

Stationäre Pflege im Pflegeheim

Auch für Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen gibt es Entlastung, besonders dann, wenn sie schon seit Längerem im Pflegeheim leben. Je länger der Pflegeheimaufenthalt bereits dauert, desto höher fällt der Leistungszuschlag für den Eigenanteil aus.

Diese Entlastung gilt aber nur für die Kosten für Pflege und die Ausbildungsumlage (Refinanzierung der Ausbildungskosten einer Pflegeeinrichtung), falls diese vorhanden ist. Die Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Investition (Ausgaben des Heimbetreibers für langfristige Anschaffungen wie z.B. Ausstattung und Sanierung des Gebäudes) übernimmt die Pflegekasse nicht.

Der Entlastungsbeitrag steigt mit der Dauer des Pflegeheimaufenthalts:

  • Bis 12 Monate – 5%
  • Mehr als 12 Monate – 25%
  • Mehr als 24 Monate – 45%
  • Mehr als 36 Monate – 70%

Pflegeversicherung

Für die gesetzliche Pflegeversicherung steht seit Anfang des Jahres ebenfalls mehr Geld zur Verfügung. Der Bund bietet ab 2022 einen jährlichen Zuschuss von rd. 1 Mrd. Euro.

Zudem wird der Beitragszuschlag für Kinderlose um 0,1 Prozentpunkte erhöht, wodurch die Pflegeversicherung weitere 400 Mio. Euro im Jahr erhält.

Über die Autorin

Kristina Stein ist Redakteurin im Bibliomed-Verlag.

Mann mit FFP2-Maske

Sozialverband fordert Kostenübernahme für FFP2-Masken

Mann mit FFP2-Maske

Getty Images/Vladimir Vladimirov

20.01.2022 – Für Menschen mit kleinen Einkommen sollte der Staat die Kosten für FFP2-Masken übernehmen. Das hat der Sozialverband VdK in dieser Woche gefordert. Auch müsse die Regierung die Pflegehilfsmittel-Pauschale wieder auf 60 Euro erhöhen. Hier sei “völlig unverständlich, dass sie zum Jahresende 2021 nicht verlängert wurde”, kritisierte VdK-Präsidentin Verena Bentele.

“Omikron ist hochansteckend und Masken sind hocheffizient. Aber für diejenigen, die kaum über die Runden kommen, wie Pflegebedürftige, Menschen mit kleinen Renten und Grundsicherungsbezieher, sind regelmäßig frische FFP2-Masken zu teuer. Selbst beim Discounter haben die Preise für Masken in den letzten Wochen extrem angezogen.”

 

Nicht verpassen: Pflegekasse übernimmt Kosten für Online-Pflegekurs

Pflegende Angehörige haben einen gesetzlichen Anspruch auf einen kostenfreien Schulungskurs. Die Kosten für den zertifizierten Online-Pflegekurs von “Angehörige pflegen” werden von jeder Pflegekasse komplett übernommen.

Für Hartz IV- und Grundsicherungsempfänger müssten die Kosten für die Masken übernommen werden. Derzeit seien gerade einmal 17 Euro im Monat im Regelsatz für Gesundheitskosten vorgesehen.

“Das ist viel zu wenig.”

Dies müsse auch für alle Menschen mit kleinen Einkommen, wie Empfänger von Wohngeld oder Kinderzuschlag und für kinderreiche Familien gelten.

FFP2-Masken kosten je nach Verpackungsgröße derzeit ca. einen Euro pro Stück.

 

 

Über die Autorin

Nadine Millich ist Redakteurin im Bibliomed-Verlag.

Hautpflege

Hautpflege bei Inkontinenz: Die Haut vor Schäden schützen

Hautpflege

GettyImages/puhhha

Eine intakte Haut schützt vor Umwelteinflüssen. Wichtig ist es deshalb, Irritationen zu vermeiden und bei Hautdefekten unverzüglich zu handeln, um Folgeschäden zu verhindern.

Weiterlesen

Pflegehilfsmittel

Verband fordert Fortsetzung der erhöhten Pauschale für Pflegehilfsmittel

Pflegehilfsmittel

Getty Images/Flavio Coelho

04.11.2021 – Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) hat in einem Schreiben an das Bundesministerium für Gesundheit den Erhalt der erhöhten Monatspauschale für Pflegehilfsmittel gefordert.

Aktuelle Regelung zu Pflegehilfsmitteln läuft Ende 2021 aus

Seit knapp einem Jahr erhalten pflegende Angehörige und Pflegebedürftige eine Pauschale von 60 statt 40 Euro. Diese Pauschale gilt für Hygieneprodukte, Desinfektionsmittel oder medizinische Schutzausrüstung wie Einmalhandschuhe oder FFP-Masken. Die im Zug der epidemischen Lage angepasste Pauschale läuft nach jetzigem Stand zum 31. Dezember 2021 aus.

Doch der BVMed verwies am Mittwoch auf die Tatsache, dass die Nachfrage und die Preise für zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel auch über dieses Datum hinaus bestehen.

Nachfrage und Preise gestiegen

Die allgemeine Preisentwicklung, die stark steigenden Energie- und Rohstoffpreise sowie die explosionsartige Entwicklung der Frachtkosten trügen zu einem weiteren Anstieg der Kosten bei.

 

Nicht verpassen: Pflegekasse übernimmt Kosten für Online-Pflegekurs

Pflegende Angehörige haben einen gesetzlichen Anspruch auf einen kostenfreien Schulungskurs. Die Kosten für den zertifizierten Online-Pflegekurs von “Angehörige pflegen” werden von jeder Pflegekasse komplett übernommen.

 

Außerdem sei die Pauschale für Pflegehilfsmittel seit Einführung der Pflegeversicherung nur einmal angehoben worden und zwar 2015.

BVMed-Geschäftsführer Marc-Pierre Möll verdeutlichte:

“Diese Anhebung liegt somit bereits sechs Jahre zurück und lässt die allgemeinen Preisentwicklungen der letzten Jahre – auch ungeachtet der COVID-bedingten Verschärfungen – unberücksichtigt.”

Erhöhte Pauschale zur Sicherung der Versorgung wichtig

Zur Sicherstellung der Versorgung und zum Schutz der Risikogruppen sei es deshalb essenziell, den erhöhten Leistungsbetrag fortzuführen.

“Die Politik darf die Pflegebedürftigen und die Pflegenden jetzt nicht im Stich lassen.”

Zu den Mitgliedern des BVMed gehören neben Herstellern von Medizinprodukten auch Hilfsmittel-Leistungserbringer und Homecare-Versorger, die Patientinnen und Patienten ambulant u. a. mit Pflegehilfsmitteln versorgen.

 

 

Über die Autorin

Nadine Millich ist Redakteurin im Bibliomed-Verlag.

Körperpflege

So unterstützen pflegende Angehörige bei der Körperpflege

Körperpflege

Getty Images/Shestock

06.07.2021 Pflegebedürftige Menschen bei ihrer Körperpflege zu unterstützen, ist für pflegende Angehörige nicht immer einfach. Wissen und eine Reihe von Fertigkeiten sind gefragt, etwa zu Hygiene, zur Wirkweise von Reinigungs- und Pflegemitteln sowie zu Pflegetechniken. Praktische Tipps für den Pflegealltag zu Hause gibt der neue, kostenfreie Ratgeber „Körperpflege – Praxistipps für den Pflegealltag“ des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP). Die Broschüre ist auch in türkischer Sprache erhältlich.

Körperpflege gut vorbereiten und durchführen

Der Ratgeber informiert u. a. darüber, welche Hautprobleme bei älteren pflegebedürftigen Menschen auftreten können, worauf bei Pflegeprodukten zu achten ist und wann ärztlicher Rat eingeholt werden sollte.

Nicht verpassen: Pflegekasse übernimmt Kosten für Online-Pflegekurs

Pflegende Angehörige haben einen gesetzlichen Anspruch auf einen kostenfreien Schulungskurs. Die Kosten für den zertifizierten Online-Pflegekurs von “Angehörige pflegen” werden von jeder Pflegekasse komplett übernommen.

 

Tipps bei Bettlägerigkeit und für die Intimpflege

Der übersichtliche und anschaulich illustrierte Ratgeber zeigt z. B. auch, wie die Körperpflege im Pflegealltag gut vorbereitet und durchgeführt werden kann  ̶  ob am Waschbecken, in der Dusche oder im Bett. Ebenso werden Tipps zur Haarwäsche bei bettlägerigen Menschen oder zur Rasur gegeben. Zudem werden besonders sensible Themen angesprochen: etwa das Vorgehen bei der Intimpflege, die Pflege bei Inkontinenz und der Umgang mit Schamgefühlen.

Hilfsmittel nutzen 

Der Ratgeber gibt zudem Hinweise zu Hilfsmitteln, die die selbstständige Körperpflege erleichtern, wie etwa Duschhocker oder Badewannen-Lifter. Zur Sicherheit können z. B. stabil angebrachte Griffe am Waschbecken oder rutschfeste Matten in der Dusche beitragen.

Außerdem erfahren pflegende Angehörige, wo sie Hilfsmittel, Beratung und weitere Unterstützung zur Pflege erhalten können.

 

 

Über die Autorin

Nadine Millich ist Redakteurin im Bibliomed-Verlag.

Häusliche_Pflege

Technik in der häuslichen Pflege: Hilfreiche Assistenten

Häusliche_Pflege

GettyImages/E+

Während in der Medizin moderne Technologien mittlerweile fast selbstverständlich eingesetzt werden, sind viele Innovationen für die häusliche Pflege noch nicht alltagsreif. Dennoch gibt es bereits Systeme, die das Leben von hilfe- und pflegebedürftigen Menschen und ihren Angehörigen erleichtern und sicherer machen können. Der Nutzen solcher technischen Helfer sollte allerdings dabei immer bedacht werden.

 

Weiterlesen

Gesundheitsversorgungs- und Pflegeverbesserungsgesetz

Neues Gesetz: Verbesserungen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen

Gesundheitsversorgungs- und Pflegeverbesserungsgesetz

Getty Images/Morsa Images

1.12.2020 – Ende November hat der Bundestag das Gesundheitsversorgungs- und Pflegeverbesserungsgesetz (GPVG) verabschiedet. Das bringt Entlastungen sowohl für Pflegebedürftige als auch ihre Angehörigen mit sich.

Hilfsmittel leichter beantragen

So z. B. ist die Beantragung von Hilfsmitteln künftig leichter und verlängern sich die Corona-Akuthilfen für pflegende Angehörige.

Die bisher befristete Regelung, nach der im Rahmen der Pflegebegutachtung empfohlene Hilfsmittel automatisch – auch ohne ärztliche Verordnung – als beantragt galten, soll ab 2021 dauerhaft gelten.

 

Nicht verpassen: Pflegekasse übernimmt Kosten für Online-Pflegekurs

Pflegende Angehörige haben einen gesetzlichen Anspruch auf einen kostenfreien Schulungskurs. Die Kosten für den zertifizierten Online-Pflegekurs von “Angehörige pflegen” werden von jeder Pflegekasse komplett übernommen.

Finanzielle Unterstützung verlängert 

Das bereits seit Ende Mai geltende, erweiterte Pflegeunterstützungsgeld für Corona-bedingte Versorgungsengpässe gilt in dieser Form bis Ende März 2021.

Das Pflegeunterstützungsgeld ist eine Lohnersatzleistung für Angehörige, die vorübergehend gezwungen sind, die häusliche Pflege zu übernehmen.

Digitale Beratungsgespräche

Beratungsbesuche für Pflegegeldempfänger sollen ebenfalls bis Ende März 2021 nicht nur in der eigenen Häuslichkeit erfolgen, sondern auch telefonisch oder digital über Video.

Die Beratungsbesuche dienen insbesondere der regelmäßigen Hilfestellung und praktischen pflegefachlichen Unterstützung von z. B. pflegenden Angehörigen und somit der langfristigen Sicherstellung der häuslichen Pflege.

 

 

Über die Autorin

Nadine Millich ist Redakteurin im Bibliomed-Verlag.

Wohnen_im_Alter

Barrierefreies Bad: Wanne ade!

Wohnen_im_Alter

Hanna Lucassen

Im Alter oder bei Krankheit können die eigenen vier Wände zur Herausforderung werden. Dann helfen oft spezielle Wohnraumanpassungen. Wie ein Badumbau Sicherheit und Selbstständigkeit in das Leben von Ursula und Roland Kreische zurückbringt.

 

Weiterlesen

Wohnen_Pflegebedürftigkeit

Wohnen im Alter und bei Pflegebedürftigkeit: Die eigenen vier Wände sicher gestalten

Wohnen_Pflegebedürftigkeit

GettyImages/Moment RF

Die meisten Menschen möchten im Alter zu Hause wohnen bleiben. Die Angst, bei Pflegebedürftigkeit das gewohnte Umfeld verlassen zu müssen, ist groß. Darum verbergen Betroffene oft  Schwierigkeiten im Alltag vor Angehörigen und nehmen Einbußen in der Lebensqualität in Kauf. Doch können geeignete Hilfsmittel oder Wohnraumanpassungen dabei helfen, selbstbestimmt zu leben und Einsamkeit zu vermeiden.

Weiterlesen