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Amazon Sprachassistent

Amazon und Alzheimer Gesellschaft testen, ob Sprachassistent Menschen mit Demenz und Angehörige unterstützen kann

Amazon Sprachassistent

Foto: Amazon

17.05.2022 – Kann ein Sprachassistent Menschen mit Demenz unterstützen, ihren Alltag besser zu bewältigen? Das untersucht das Unternehmen Amazon aktuell gemeinsam mit der Deutschen Alzheimer Gesellschaft.

Expertinnen und Experten beider Seiten begleiteten 12 Menschen mit Demenz. Gemeinsam mit ihren Pflegenden und Angehörigen testeten sie die Funktionen des Sprachassistenten „Alexa“, wie das Unternehmen in der Vorwoche mitteilte.

Erste Rückmeldungen fielen demnach überwiegend positiv aus.

Hilfreiche Funktionen für den Alltag

So habe der „Alexa“-Sprachassistent z. B. im Alltag dabei geholfen, Routinen einzuhalten oder an die Einnahme von Medikamenten zu erinnern.

Einen positiven Effekt auf die Testpersonen mit Demenz hatte laut Amazon das Betrachten alter Bilder, die auf dem Bildschirm des Geräts gezeigt wurden. Das habe ihr emotionales Wohlbefinden und die Aufmerksamkeit gesteigert.

Nicht verpassen: Pflegekasse übernimmt Kosten für Online-Pflegekurs

Pflegende Angehörige haben einen gesetzlichen Anspruch auf einen kostenfreien Schulungskurs. Die Kosten für den zertifizierten Online-Pflegekurs von “Angehörige pflegen” werden von jeder Pflegekasse komplett übernommen.

Am häufigsten hätten die Testpersonen die Funktion zum Abspielen von Musik und ausgewählten Radiosendungen genutzt. Musik habe einigen Teilnehmenden zur Aufmunterung gedient.

Weiterentwicklung notwendig

Die Tests hätten nach Angaben des Unternehmens aber auch noch viel Entwicklungspotenzial ergeben. Eines der Hauptanliegen der Menschen mit Demenz und ihrer Angehörigen sei gewesen, dass der Sprachassistent sich an ihre Sprachgeschwindigkeit anpasse.

„Da die Betroffenen teilweise sehr langsam sprechen und nach Worten suchen, müsste Alexa dieses verzögerte Sprachtempo berücksichtigen. Genauso bei abweichenden Formulierungen, die Alexa noch nicht erkennt“, teilte das Unternehmen mit.

Ein wichtiger Wunsch sei zudem eine Notruffunktion.

Zusätzlich hätten sich einige der Testpersonen eine alternative Aktivierungsmöglichkeit des Sprachassistenten gewünscht, wie über die automatische Gesichtserkennung oder bestimmte Signalwörter.

Die Geschäftsführerin der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, Saskia Weiß, äußerte sich überrascht, wie offen die Testpersonen den Sprachassistenten akzeptiert hätten:

„Das zeigt, Sprachdienste haben das Potenzial, Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen in ihrem Alltag zu unterstützen.“

Herausforderung für Menschen im fortgeschrittenen Stadium der Demenz

Allerdings nehme im Verlauf einer Demenz die Sprachfähigkeit ab – also jenes Können, das für die Nutzung eines Sprachassistenten ausschlaggebend sei.

Deshalb sei die eigenständige Nutzung des Sprachassistenten für Testpersonen im fortgeschrittenen Stadium nur schwer oder gar nicht möglich gewesen.

Amazon will nach eigenen Angaben den Sprachassistenten an das verzögerte Sprechtempo von an Demenz erkrankten Personen anpassen, damit sie mehr Zeit haben, ihre Anfrage zu formulieren. 

Über die Autorin

Kristina Stein ist Redakteurin im Bibliomed-Verlag.

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Finanzielle Last der Pflege

Mehrheit der jungen Menschen bereit für Angehörigenpflege

Finanzielle Last der Pflege

Getty Images/Oliver Rossi

14.10.2021 – Knapp 70 % der jungen Menschen zwischen 16 und 39 Jahren können sich vorstellen, einen Familienangehörigen zu pflegen. Unter denjenigen, die bereits pflegen oder gepflegt haben, sind dies sogar 84 %. Das hat eine Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach für den DAK-Pflegereport 2021 ergeben.

Rund ein Drittel der jungen Menschen kann sich dem Report zufolge allerdings nicht vorstellen, Angehörige zu pflegen. Sie geben dafür verschiedene Gründe an: Ein Großteil traut sich Pflegetätigkeiten nicht zu (63 %). Für die Hälfte ist die Pflege nicht mit dem Beruf vereinbar (49 %) und 44 % fürchten seelische Belastungen.

 

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DAK-Vorstandschef, Andreas Storm, sagte während der Vorstellung des Berichts am Dienstag in Hamburg:

“Die hohe Bereitschaft junger Menschen, sich bei der Pflege zu engagieren, ist bemerkenswert.”

Dem Bericht zufolge hat ein Viertel der jungen Menschen in Deutschland bereits Pflegeerfahrungen gesammelt. Bei mehr als der Hälfte von ihnen war die zu pflegende Person die Großmutter oder der Großvater.

Der wissenschaftliche Betreuer der Studie, Thomas Klie, von der Evangelischen Hochschule Freiburg erläuterte, dass die Pflege weniger als eine moralische Pflicht gesehen werde, sondern aus familiärer Verbundenheit geschehe.

Zwei Fünftel der für den Report Befragten wünschen sich die Pflege eines nahen Angehörigen zuhause durch die Familie gemeinsam mit einem Pflegedienst oder einer festen Pflegefachperson.

Ambulante Pflege stärker in Blick nehmen

Klie zufolge nehmen rd. 70 % der zuhause versorgten Menschen allerdings keine Beratungsangebote oder Unterstützung von einem ambulanten Pflegedienst in Anspruch. Er forderte deshalb von der kommenden Bundesregierung, die Pflege zu Hause stärker in Blick zu nehmen, und warnte:

“Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels werden wir bald an die Kapazitätsgrenzen in Pflegeheimen stoßen. Wir müssen sicherstellen, dass pflegende Angehörige umfassend unterstützt werden, um ihren wichtigen gesellschaftlichen Auftrag erfüllen zu können. Wenn wir jetzt nicht aktiv werden, wird die Situation der Pflege weiter eskalieren.”

DAK-Vorstandschef Storm forderte, pflegende Angehörige besser vor Armut zu schützen und von der Haushaltsarbeit zu entlasten.

Es sei nicht selbstverständlich, dass junge Menschen aufgrund der Pflege ihrer Angehörigen berufliche und finanzielle Nachteile in Kauf nähmen müssten.

“Wir müssen einen festen Rahmen schaffen, in dem es kein Entweder-Oder gibt.”

Pflegende Angehörige entlasten

Eine stärkere Unterstützung bei der Weiterführung des Haushalts und der Kinderbetreuung für jüngere pflegende Angehörige könne ein Ansatzpunkt sein; ebenso ein gesetzlicher Anspruch auf Zuschüsse zu Weiterbildungskosten und unterstützende Angebote, um einen Pflegemix von Angehörigenpflege und professioneller Fachpflege zu ermöglichen.

Es sei Aufgabe der kommenden Bundesregierung, eine bessere Vereinbarkeit von Pflege und Beruf zu schaffen.

Für die Untersuchung befragte das Institut für Demoskopie Allensbach 1.310 Männer und Frauen im Alter zwischen 16 und 39 Jahren. Darunter waren 443 Personen, die bereits Angehörige gepflegt haben.

Laut Statistischem Bundesamt wurden Ende 2019 von den 4,1 Mio. Menschen, die Leistungen aus der Pflegeversicherung erhielten, 80 % zu Hause gepflegt.

 

 

 

Über die Autorin

Nadine Millich ist Redakteurin im Bibliomed-Verlag.

Tablettenbox

So vermeiden Angehörige Medikationsfehler bei Pflegebedürftigen

Tablettenbox

Getty Images/Westend61

16.09.2021 – Die Mehrheit älterer pflegebedürftiger Menschen nimmt regelmäßig 5 oder mehr rezeptpflichtige Medikamente ein. Das birgt nicht nur Gefahren unerwünschter Neben- und Wechselwirkungen, sondern kann auch zu Fehlern in der Medikation führen. Das wiederum hat möglicherweise schwerwiegende Folgen für pflegebedürftige Personen.

Folgen von Medikationsfehlern

Medikationsfehler können z. B. Schwindel, Stürze, Verdauungs- und Herz-Kreislauf-Probleme sowie Schäden an Nieren oder Leber hervorrufen.

Bei Schlaf- und Beruhigungsmitteln besteht das Risiko einer Abhängigkeit.

Medikationsfehler mit Psychopharmaka lösen u. U. Antriebslosigkeit und motorische Probleme aus oder verstärken diese ggf..

Verantwortungsvolle Medikamentenversorgung

Angehörige können entscheidend zu einer sicheren Medikamentenversorgung pflegebedürftiger Menschen beitragen. Darauf hat das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) hingewiesen.

Die Mehrheit pflegender Angehöriger übernähme bereits Aufgaben in der Medikamentenversorgung. Z. B. besorgten sie die Rezepte und Medikamente, stellten und verabreichten Tabletten, wendeten Tropfen und Salben an. Solche Aufgaben seien wegen der gesundheitlich hohen Relevanz besonders verantwortungsvoll.

 

Nicht verpassen: Pflegekasse übernimmt Kosten für Online-Pflegekurs

Pflegende Angehörige haben einen gesetzlichen Anspruch auf einen kostenfreien Schulungskurs. Die Kosten für den zertifizierten Online-Pflegekurs von “Angehörige pflegen” werden von jeder Pflegekasse komplett übernommen.

 

Um pflegende Angehörige bei einer sicheren Medikamentenversorgung zu unterstützen, hat das ZQP den kostenlosen Kurzratgeber “Sicherheit bei der Medikation” veröffentlicht. Er vermittelt Basiswissen und praktische Tipps, z. B. was bei Organisation und Verabreichung der Medikation zu beachten ist.

So sollten sich Angehörige etwa darüber informieren, wie ein Medikament wirken soll und welche Neben- sowie Wechselwirkungen auftreten können.

Anspruch auf Medikationsplan

Ein kurzer Erklärfilm erläutert zudem, was pflegende Angehörige über Medikationssicherheit wissen sollten.

Zeitpunkt und Dosis der Medikation seien wichtige Angaben. Träten Probleme bei der Einnahme auf, sei ärztlicher, pharmazeutischer oder pflegefachlicher Rat entscheidend. Wichtig: Dieser sei im Vorfeld einzuholen, bevor Tabletten geteilt, aufgelöst oder Kapseln geöffnet würden.

Gesetzlich Krankenversicherte, die mind. 3 Medikamente anwenden, die über den Blutkreislauf wirken, haben nach ZQP-Angaben Anspruch auf einen Medikationsplan. Dieser helfe, einen guten Überblick über die einzunehmenden Arzneimittel zu behalten.

 

 

Über die Autorin

Nadine Millich ist Redakteurin im Bibliomed-Verlag.

Leitlinie, ambulante Pflege

Leitlinie: Das können Angehörige von ambulanten Pflegediensten während Corona erwarten

Leitlinie, ambulante Pflege

Getty Images/supersizer

06.05.2021 – Die Deutsche Gesellschaft für Pflegewissenschaft (DGP) hat eine Leitlinie für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen veröffentlicht. In gut verständlicher Sprache bietet sie betreffenden Personen eine Grundlage, um sich auf das Gespräch und die Zusammenarbeit mit dem ambulanten Pflegedienst vorzubereiten.

In tabellarischer Form informiert die 2-seitige Leitlinie, was Pflegebedürftige und Angehörige von ambulanten Pflegediensten im Umgang mit der COVID-19-Pandemie erwarten können.

So sollten etwa alle Besucherinnen und Besucher sowie die Mitarbeitenden des Pflegedienstes immer FFP2-Masken tragen. Das gelte auch für pflegende Angehörige und Pflegebedürftige, wenn ein Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann.

Zudem sollte jede Person, die die Wohnung betritt, sich die Hände waschen.

DGP-Wissenschaftler Thomas Fischer erläutert:

“Es ist uns ein Anliegen, pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen in ihrer Selbstbestimmung zu stärken.”

Klar verständliche Informationen über professionelle pflegerische Leistungen seien dafür eine wichtige Grundlage.

 

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Pflegende Angehörige haben einen gesetzlichen Anspruch auf einen kostenfreien Schulungskurs. Die Kosten für den zertifizierten Online-Pflegekurs von “Angehörige pflegen” werden von jeder Pflegekasse komplett übernommen.

 

Die Leitlinie fasst neben aktuellen Informationen zum Tragen einer FFP-2-Maske z. B. auch zusammen, wie ambulante Pflegedienste bei der Organisation der Schutzimpfung für Pflegebedürftige unterstützen können.

Die Leitlinie für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen basiert auf der Version für professionell Pflegende: S1-Leitlinie „Häusliche Versorgung, soziale Teilhabe und Lebensqualität bei Menschen mit Pflegebedarf im Kontext ambulanter Pflege unter den Bedingungen der COVID19-Pandemie – Living Guideline“.

 

 

Über die Autorin

Nadine Millich ist Redakteurin im Bibliomed-Verlag.

Entlastung

Entlastung für die Seele: Kostenfreier Ratgeber für pflegende Angehörige

Entlastung

Getty Images/Kathrin Ziegler

11.03.2021 – Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO) hat ihre kostenfreie Broschüre „Entlastung für die Seele – Ratgeber für pflegende Angehörige“ aktualisiert.

Tipps für den Umgang mit den eigenen Kräften

Auf 80 Seiten gibt die BAGSO Tipps, wie ein gesunder Umgang mit den eigenen Kräften gelingen kann. Denn die häusliche Pflege von Angehörigen kann sehr herausfordernd sein. 

Der Ratgeber zeigt Möglichkeiten der Entlastung auf, gibt eine Übersicht über konkrete Unterstützungsangebote und ermutigt dazu, rechtzeitig Hilfen von außen in Anspruch zu nehmen.

Hilfreiche Angebote in Zeiten von Corona

Ein eigenes Kapitel ist hilfreichen Angeboten in Zeiten von Corona gewidmet.

Der Ratgeber kann kostenfrei als PDF von der BAGSO-Webseite heruntergeladen oder als ebenfalls kostenfreies Hörbuch via Mail über bestellungen@bagso.de bestellt werden.

Die Publikation wurde in Zusammenarbeit mit der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung erstellt und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

 

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Über die Autorin

Nadine Millich ist Redakteurin im Bibliomed-Verlag.

Weltfrauentag 2021

Weltfrauentag: Frauen, die arbeiten, pflegen öfter als Männer

Weltfrauentag 2021

Getty Images/Oliver Rossi

09.03.2021 – Bekanntlich übernehmen Frauen häufiger und in größerem Umfang die Pflege von Angehörigen. Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März hat das Deutsche Zentrum für Altersfragen (DZA) untersucht, ob das stärkere Engagement von Frauen darauf zurückgeht, dass sie im Vergleich zu Männern weniger stark am Arbeitsmarkt beteiligt sind.

Je mehr Arbeitsstunden, desto weniger Stunden für die Pflege

Das bestätigte sich aber nicht: Auch wenn Frauen im Alter von 40 bis 65 Jahren in gleichem Umfang erwerbstätig seien und einen vergleichbaren beruflichen Status aufwiesen, übernähmen sie die Pflege von Angehörigen weiterhin mit deutlich höherer Wahrscheinlichkeit als Männer, teilte das DZA in der Vorwoche mit.

Allerdings reduziere der Erwerbsumfang die Übernahme von Pflege und Unterstützung – das gelte geschlechterübergreifend. Je mehr Stunden Frauen oder Männer für ihre bezahlte Arbeit aufwendeten, desto seltener übernähmen sie Unterstützung und Pflege.

Frauen arbeiten durchschnittlich 20 Wochenstunden, Männer 31

Auch die berufliche Qualifikation spiele eine Rolle: Je höher der Berufsstatus sei, desto häufiger pflegten sowohl Frauen als auch Männer, jedoch wendeten sie dafür auch desto weniger Stunden auf.

Dennoch zeigten sich deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern nach Angaben des DZA.

So arbeiteten Frauen mit 20 Wochenstunden durchschnittlich deutlich weniger als Männer mit rd. 31 Wochenstunden.

 

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Die Studie zeige aber auch: Selbst wenn Frauen im gleichen Umfang erwerbstätig seien und einen vergleichbaren beruflichen Status aufwiesen, übernähmen sie die Pflege von Angehörigen häufiger als Männer.

Auch bei gleichen Voraussetzungen übernehmen Frauen Pflege häufiger

Für 55-jährige Frauen betrage z. B. die Wahrscheinlichkeit, Pflegeaufgaben zu übernehmen, 22 % gegenüber 14 % für gleichaltrige Männer.

Ähnlich sehe es bei der investierten Zeit aus: Dass Frauen mehr Zeit für Unterstützung und Pflege aufwendeten als Männer, gehe nur zu einem kleinen Teil darauf zurück, dass sie sich weniger umfangreich am Arbeitsmarkt beteiligten. Über alle betrachteten Altersjahre liege der Unterschied bei durchschnittlich ca. 3 Wochenstunden.

Eine Frage der Sozialisation? 

Das DZA-Autorenteam vermutet deshalb: Würden Frauen genauso häufig wie Männer in Vollzeit erwerbstätig sein, würden sie trotzdem mehr Pflege von Angehörigen leisten.

Vermutlich spielten eine geschlechtsspezifische Sozialisation sowie andere erwerbs- und familienbiografische Aspekte eine Rolle, so die DZA-Schlussfolgerung.

 

Über die Autorin

Nadine Millich ist Redakteurin im Bibliomed-Verlag.