Palliativpflege und Palliativversorgung ist im Hospiz und zu Hause möglich.

Palliativpflege: Bis zum Schluss zu Hause

In Deutschland sterben jährlich mehr als 900.000 Menschen. Wie Befragungen ergeben haben, wünschen sich die meisten von ihnen, zu Hause sterben zu können. Dies trifft jedoch nur für 25 Prozent der Sterbenden zu. Woran das liegt, welche Versorgungsmöglichkeiten es in der Palliativpflege am Lebensende gibt und wie man eine sinnvolle Vorsorge trifft, darüber sprachen wir mit Dr. Anja Schneider vom Deutschen Hospiz und PalliativVerband e.V.

Palliativversorgung: Unterstützung am Lebensende

Viele Menschen hegen den Wunsch, zu Hause zu sterben. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus: Die meisten Menschen sterben in einem Krankenhaus oder Pflegeheim. Dabei sind die Möglichkeiten, am Ende des Lebens angemessen betreut zu sein, wirklich gut.

Medikationsplan: Alle Medikamente sicher im Blick

Je mehr Arzneimittel man nimmt, desto leichter ist es, den Überblick zu verlieren. Das kann gefährlich werden, besonders wenn man bestimmte Medikamente vergisst. Hilfreich ist hier ein Medikationsplan. Viele Patienten haben darauf einen gesetzlichen Anspruch.

Klinik-Entlassung: Wie geht es weiter?

Wenn die Klinik-Entlassung näher rückt, stellt sich oft die Frage: Wie geht es danach weiter? Seit 1. Oktober 2017 gibt es neue gesetzliche Regeln zum Entlassmanagement. Patienten profitieren von diesem Vertrag: Sie werden bei der Anschlussversorgung besser unterstützt.

Hausnotrufsysteme

Hausnotrufsysteme: Das müssen Sie wissen

Manche Menschen, die pflegebedürftig sind, müssten rund um die Uhr beaufsichtigt werden. Doch wie können Angehörige in der häuslichen Pflege das leisten? Andere Menschen brauchen zwar keine Rund-um-die-Uhr-Betreuung, sind jedoch anfällig für Verletzungen, zum Beispiel, weil sie unter Schwindelanfällen leiden und sturzgefährdet sind. Es gibt viele Situationen, in denen ältere und pflegebedürftige Menschen plötzlich medizinische Hilfe benötigen. Hausnotrufsysteme können hier für mehr Sicherheit sorgen. Wie sie funktionieren und was Sie bei der Auswahl beachten sollten, lesen Sie in diesem Beitrag. 

Sturzgefahr im Bad

Sturzgefahr: So vermeiden Sie Stürze im Bad

Im Badezimmer passieren viele Stürze, teilweise mit schweren Verletzungen. Deshalb sollte dieser Bereich schon früh an das Leben im Alter oder bei Pflegebedürftigkeit angepasst werden. Wie vermeidet man Stürze im Bad?

Pflegehilfsmittel: Auswahl und Beantragung

Pflegehilfsmittel: Auswahl und Beantragung

Ein Hilfsmittel soll die Pflege eines pflegebedürftigen Menschen erleichtern und gleichzeitig die Gesundheit der Pflegeperson schonen. Denn alles, was der Pflegebedürftige (wieder) alleine tun kann, entlastet Sie als Angehöriger. Es macht Sie freier.

Juckende, trockene Haut

Austrocknungsekzem: Was tun, wenn die Haut juckt?

Ältere Menschen beklagen häufig eine sehr trockene Haut, die spannt oder juckt. In diesem Milieu entstehen leicht Austrocknungsekzeme. Zusätzlich können Hautkrankheiten zu Spannungsgefühlen, Rötungen und Entzündungen führen. Mit richtigen Verhaltensweisen und guter Pflege lassen sich Beschwerden jedoch gut lindern.

Zahnersatz Dritte pflegen

Zahnersatz: Die Dritten richtig pflegen

Der Verlust der Zähne ist vor allem ein Problem des Alters. Eine gute Pflege des Zahnersatzes ist von hoher Bedeutung. Der Artikel erklärt, was Sie bei der Pflege der Dritten beachten sollten.

Hilfsmittel bei Inkontinenz

Inkontinenz: Wie Hilfsmittel die Lebensqualität steigern können

Inkontinenz ist ein großes Thema bei der Pflege eines Angehörigen und belastet die Pflegesituation häufig sehr. Mit modernen Produkten ist jedoch eine spürbare Erleichterung der Inkontinenzversorgung zu erreichen, und der Pflegebedürftige erhält mehr Lebensqualität.