Geld für häusliche Pflege soll schneller fließen

Ein neues Konzept des Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung soll Pflegebedürftige und Angehörige entlasten.

Altersarmut

Häusliche Pflege: Vor allem Frauen von Altersarmut bedroht

Weiblich, verheiratet, zwischen 55 und 64 Jahre alt – so lässt sich die typische pflegende Angehörige beschreiben. Doch nun kommt noch ein weiteres Attribut hinzu: altersarm. Die Gründe sind vielfältig – ebenso wie mögliche Lösungen.

Immobilienrente

Immobilienrente: Verkaufen und drin wohnen bleiben

Die Pflege zu Hause ist kostenaufwendig. Wenn Vermögen in Form einer Immobilie besteht, überlegen einige Menschen, wie sie an dieses Geld kommen – bestenfalls ohne ausziehen zu müssen. Das geht mit der Immobilienrente. Wir klären, auf was Sie dabei achten müssen.

Worum Sie sich nach einem Todesfall kümmern müssen – Checkliste

Wenn ein geliebter Mensch stirbt, kann die Trauer über den Verlust überwältigend sein. Von der Beerdigung bis zum Nachlass – ausgerechnet in dieser schwierigen Situation gibt es viel zu tun und zu ordnen. Worum Sie sich in den ersten beiden Tagen nach einem Todesfall kümmern sollten, lesen Sie hier.

Angehörigen-Entlastungsgesetz

Gesetz verabschiedet: Kinder Pflegebedürftiger werden finanziell entlastet

Kinder pflegebedürftiger Eltern werden erst ab einem Jahreseinkommen von 100.000 Euro zur Kasse gebeten. Das hat der Bundestag gestern Abend beschlossen.

Familienpflegezeit und Pflegeunterstützungsgeld soll die Vereinbarkeit zwischen Pflege und Beruf gewährleisten.

Familienpflegezeit: Warum sich für Oma verschulden?

Seit mehr als drei Jahren gibt es ein Gesetz, das für eine bessere Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf sorgen soll. Doch es wird kaum in Anspruch genommen. Wir sprachen mit Prof. Bienstein über die Grüne und was wirklich helfen könnte, um Job und Pflege besser unter einen Hut zu bringen.

Wenn das eigene Vermögen für die Pflege nicht ausreicht, springt die Sozialhilfe ein.

Sozialhilfe: Wann wird finanzielle Hilfe geleistet?

Wenn die Pflege mehr kostet, als man Geld zur Verfügung hat, springt die Sozialhilfe ein. Wir fragten die Leiterin des Sozialamts Kassel, Ute Pähns, ab wann finanzielle Hilfe geleistet wird und wie hoch das Vermögen sein darf, um unterstützt zu werden.

Angehörigen-Entlastungsgesetz

Angehörigen-Entlastungsgesetz: Finanzielle Entlastung für Angehörige

Kinder von Pflegebedürftigen werden von nun an finanziell entlastet. Das Gesetz wurde vom Kabinett beschlossen – und gilt auch für bereits zahlende pflegende Angehörige. Nur wer mehr als 100.000 Euro brutto jährlich verdient, bezahlt für pflegebedürftige Eltern.

Tod, Trauer

Tod eines Angehörigen: Was Sie in den ersten beiden Tagen erledigen sollten

Wenn ein geliebter Mensch stirbt, ist das Gefühlschaos groß und die Trauer über den Verlust beherrschend. Ausgerechnet in dieser schwierigen Situation gibt es viel zu tun und zu ordnen: von der Beerdigung bis zum Nachlass. Eine Checkliste.

Umbauten finanzieren: Pflegekasse, Staat und Land zahlen Zuschüsse

Umbauten finanzieren: Pflegekasse, Staat und Land zahlen Zuschüsse

Pflegebedürftige können nur gut zu Hause versorgt werden, wenn Wohnung oder Haus geeignet sind. Bei vielen sind dafür kleine oder größere Umbauten nötig. Wer sich vorher über passende Zuschüsse und günstige Kredite informiert, kommt deutlich günstiger weg.