Dekubitus

Dekubitus: Prophylaxe und Wundmanagement

Ein Dekubitus, auch als Druckgeschwür bezeichnet, beginnt meist ziemlich unspektakulär mit einer geröteten Hautstelle. Doch diese Stelle kann sich schnell zu einem ernsten, oft schwer beherrschbaren Krankheitsgeschehen entwickeln. Dabei können Sie als pflegende Angehörige einiges tun, um die Entstehung von Druckgeschwüren zu vermeiden.

Feder

Ratgeber Dekubitus: Typische Symptome der 4 Stadien

Dekubitus wird in verschiedene Dekubitusstadien eingeteilt. Doch worum handelt es sich hier überhaupt? Und woran können Sie als Angehöriger einen beginnenden Dekubitus erkennen? Wir möchten Ihnen in diesem Artikel kurze und präzise Antworten auf die wichtigsten Fragen geben.

Dekubitus behandeln

Dekubitus behandeln: Das können Sie als Angehöriger tun

Einen Dekubitus behandeln und sich professionelle Ansprechpartner holen sollten Sie in jedem Fall. Das ist wichtig, unabhängig davon, welches Dekubitusstadium bei Ihrem Angehörigen vorliegt. Die wichtigsten Tipps zur Dekubitus Wundversorgung möchten wir Ihnen in diesem Artikel geben.

Kissen auf Bett

Dekubitusprophylaxe: Dem Körper den Druck nehmen

Sind einzelne Körperbereiche dauerhaftem Druck ausgesetzt und dadurch schlecht durchblutet, droht ein sogenannter Dekubitus. Regelmäßige Positionswechsel können derartige Druckgeschwüre verhindern. Außerdem kommt es bei Menschen mit eingeschränkter Bewegung auch auf eine geeignete Unterlage an.