Mentorenprojekt

Mentorenprojekt für Handwerksbetriebe zur Unterstützung Erwerbstätiger pflegender Angehöriger gestartet

Mentorenprojekt

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06.05.2022 – Im Kreis Borken (Nordrhein-Westfalen) ist das Mentorenprojekt „Erwerbstätige pflegende Angehörige: Mentorship für Handwerksbetriebe“ gestartet. Das Projekt soll Betrieben helfen, Mitarbeitenden, die einen Angehörigen pflegen, zu unterstützen. Das soll die Familienfreundlichkeit von Handwerksbetrieben verbessern und sie für Fachpersonal attraktiver machen.

Das Projekt ist Teil des von der Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule“ geförderten Projekts „münster.land.leben“ an der Fachhochschule Münster (FH Münster).

Betriebe bräuchten Ideen, um gutes Fachpersonal zu finden und zu halten, teilte die FH Münster Anfang April mit. Familienfreundlichkeit sei ein wichtiger Baustein. Die Unterstützung pflegender Mitarbeitender sei für viele Unternehmen jedoch Neuland.

Mentorenprojekt: Erfahrungen an andere weitergeben

Über das Mentorenprojekt könnten Unternehmen, die bereits Erfahrung mit pflegenden Mitarbeitenden hätten, ihr Wissen an andere Betriebe weitergeben.

Als erster Mentor wolle nun die Unternehmensgruppe Pietsch ihre Erfahrungen an die Kreishandwerkerschaft Borken weitergeben.

Begleitet wird das Projekt dabei von der Wirtschaftsförderung Borken, dem Fachbereich Gesundheit der FH Münster sowie dem Institut HeurekaNet in Münster. Das Angebot sei für die teilnehmenden Unternehmen kostenlos.

Keine Sorge um den Job in einer Notsituation

Geschehe ein Unfall oder trete eine plötzliche Erkrankung auf, müssten Angehörige in kürzester Zeit viel bedenken. Da sei es beruhigend, wenn der Job zunächst in den Hintergrund treten dürfe, so die FH Münster.

„Mitarbeitende in Akutsituationen sind oft erst mal gar nicht in der Lage zu reden“, sagt Rendel Pietsch von der Unternehmensgruppe Pietsch.

„Darum vermitteln wir ihnen als Erstes: Du bist nicht in Gefahr, sondern kannst deine Prioritäten anders setzen.“

Mitarbeitende wissen Engagement zu schätzen

Das Unternehmen habe nach eigenen Angaben bereits seit 2015 im Rahmen einer lebensphasenorientierten Personalplanung auch die wachsende Gruppe der pflegenden Angehörigen im Blick.

So stünden bspw. Pflegelotsen für alle Standorte als erste Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner zur Verfügung.

Das zahle sich laut Pietsch aus, die Mitarbeitenden wüssten das Engagement und die Achtsamkeit ihres Arbeitgebers zu schätzen.

Der Zeitaufwand sei gering, der Nutzen groß, meint auch Thomas Oelschläger von HeurekaNet. Er werde den Austauschprozess moderieren.

Oelschläger erläutert weiter:

„Wenn Unternehmen die Situation der pflegenden Mitarbeitenden kennenlernen, können sie auch unterstützende Maßnahmen entwickeln – ein Schritt zum attraktiven Arbeitgeber, der seine Fachkräfte finden und binden kann.“

Weitere Teilnehmer gesucht

Interessierte Betriebe und Organisationen, die an dem Projekt teilnehmen möchten, können sich telefonisch unter der Nummer 0178/ 9 15 34 01 bei Oelschläger melden.

„Gesucht werden Handwerksbetriebe, die sich um ihre pflegenden Kolleginnen und Kollegen bemühen möchten und ein halbes Jahr lang einmal im Monat zwei Stunden in ein gemeinsames Treffen investieren wollen“, so die FH Münster. 

Im nächsten Schritt sollen die Ergebnisse in den teilnehmenden Betrieben verankert und erprobt werden – sodass die Mitarbeitenden am Ende eine „echte Unterstützung“ erführen.

Über die Autorin

Kristina Stein ist Redakteurin im Bibliomed-Verlag.

Elektromobile

Elektromobile – Mobil und selbstbestimmt trotz Gehbehinderung

Elektromobile

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Elektromobile werden immer beliebter, insbesondere Seniorinnen und Senioren entdecken sie für sich. Die kleinen, einsitzigen Leichtfahrzeuge mit Elektroantrieb, auch E-Mobile, Seniorenmobile oder E-Scooter genannt, ermöglichen Personen mit Gehschwierigkeiten neue Freiheiten. Alltagserledigungen, Ausflüge und Treffen mit Freunden oder Familienangehörigen außer Haus – all das geht wieder ohne fremde Hilfe. Doch worauf müssen Nutzer achten? Wir informieren Sie über die wichtigsten Fragen rund um Elektromobile.

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Ernährung und Wundheilung

Ernährung und Wundheilung – Die gut ernährte Wunde

Ernährung und Wundheilung

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“Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen“– diese Weisheit hat immer noch Gültigkeit, denn Essen ist Lebensqualität. Eine ausgewogene Ernährung und Flüssigkeitszufuhr sind die Grundlage für die Energiegewinnung, die Regulation von Stoffwechselprozessen und den Aufbau von Körpergewebe. Besteht eine Wunde, werden für den Heilungsprozess zusätzliche Energie und Nährstoffe benötigt. Mit der richtigen Ernährung lässt sich also die Wundheilung unterstützen.

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Ernstfall

Für den Ernstfall vorsorgen

Ernstfall

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Millionen Menschen in Deutschland sind aufgrund von Erkrankung oder Behinderung auf die Pflege durch einen Angehörigen angewiesen. Dieser hat meistens den Überblick über die Gesamtsituation und managet den Pflegealltag. Was passiert aber, wenn der pflegende Angehörige plötzlich durch einen Unfall oder einen Schlaganfall selbst auf Pflege angewiesen ist? Und was passiert in einer solchen Situation mit demjenigen, den diese Person gepflegt hat?

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Generika

Generika

Generika

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Frage an Ihren Apotheker: Kann es schlimmstenfalls passieren, dass man ein Generikum im Vergleich zum „Originalmedikament“ schlechter verträgt? Neue Medikamente können vor allem ältere Leute verunsichern. Worauf sollte ich in einer solchen Situation achten, vor allem wenn ich einen Angehörigen pflege? Weiterlesen

Altersdepression

Online-Angebot hilft Angehörigen, Altersdepression zu erkennen und Erkrankte zu unterstützen

Altersdepression

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03.03.2022 – Mit einem neuen Online-Angebot will die AOK die Aufmerksamkeit für das Thema „Depressionen im Alter“ erhöhen. In ihrem „Familencoach Depression“ gibt es daher einen neuen Bereich, der Angehörigen helfen soll, Altersdepressionen bei betroffenen Menschen zu erkennen und sie zu unterstützen. Das teilte die Krankenkasse am vergangenen Donnerstag mit.

Die Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbands, Carola Reimann, sagt dazu:

 „Dass depressive Erkrankungen jeden treffen können und gut behandelbar sind, ist inzwischen weitgehend bekannt. Aber die meisten denken bei dem Thema kaum an ältere oder hochbetagte Menschen.“

Laut einer Studie seien 17 % der älteren Menschen über 75 Jahren von depressiven Symptomen betroffen, so die AOK. Unter Bewohnerinnen und Bewohnern von Pflegeheimen seien es sogar bis zu 50 %.

Laut Reimann sei zudem auch wenig bekannt, dass die Suizidrate bei älteren Menschen am höchsten ist.

Altersdepression: Familienangehörige sensibilisieren

Mit ihrem Angebot wolle die Krankenkassen Familienangehörige und Freunde von älteren Menschen für Anzeichen einer Altersdepression sensibilisieren, sie über Behandlungsmöglichkeiten informieren und bei der gemeinsamen Bewältigung der Erkrankung mit Tipps unterstützen.  

Entwickelt hat das neue Modul Elisabeth Schramm vom Universitätsklinikum Freiburg in Zusammenarbeit mit Michael Hüll, Chefarzt der Klinik für Alterspsychiatrie und Psychotherapie in Emmendingen.

Schramm betont:

„Gerade bei Depressionen im Alter ist es oft so, dass die Betroffenen von sich aus keine professionelle Hilfe suchen würden. Daher sind das Einbeziehen und die Information der Angehörigen besonders wichtig.“

Ihr zufolge ginge es darum, sich auch im höheren Alter immer wieder an Veränderungen anzupassen – wie beispielsweise körperliche Einschränkungen, der Eintritt in den Ruhestand, der Wegfall wichtiger Aufgaben oder der Abschied von langjährigen Weggefährten, so die AOK.

Nicht verpassen: Pflegekasse übernimmt Kosten für Online-Pflegekurs

Pflegende Angehörige haben einen gesetzlichen Anspruch auf einen kostenfreien Schulungskurs. Die Kosten für den zertifizierten Online-Pflegekurs von “Angehörige pflegen” werden von jeder Pflegekasse komplett übernommen.

Depressive Störungen könnten laut der Expertin schwerwiegende Folgen haben:

„Sie gehen mit einem Verlust an Lebensqualität, kognitiven Beeinträchtigungen und einer erhöhten Suizidgefahr einher – und sie wirken sich oft auch ungünstig auf den Verlauf bestehender körperlicher Erkrankungen aus.“

Zudem würden die Symptome einer Depression im Alter manchmal auch mit einer beginnenden Demenz verwechselt.

Angehörige entlasten

Das Online-Angebot orientiere sich bei der Wissensvermittlung u. a. an Inhalten von sog. Psychoedukations-Kursen, welche die Belastung von Angehörigen nachweislichen senken könnten.

Das neue Online-Angebot sei eines von insgesamt 5Modulen im “Familiencoach Depression” und für jeden Interessierten kostenfrei sowie anonym nutzbar.

Über die Autorin

Kristina Stein ist Redakteurin im Bibliomed-Verlag.

Wundversorgung

Wundversorgung in der häuslichen Pflege: Hauptsache steril!

Wundversorgung

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Von kleineren Schnittwunden oder Verbrennungen bis hin zu chronischen Wunden wie Dekubitus oder dem diabetischen Fußsyndrom – in der häuslichen Pflege trifft man immer wieder auf unterschiedliche Wunden. Bei der Versorgung gilt es einiges zu beachten. Wir haben mit dem Wundexperten Gerhard Schröder, Direktor der Akademie für Wundversorgung, gesprochen und erklären, worauf es dabei ankommt.

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COPD

Informationen in leichter Sprache zu Herzschwäche und chronischer Lungenerkrankung

COPD

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24.02.2022 – Herzschwäche und die chronisch obsruktive Lungenerkrankung (COPD) sind weit verbreitet und gelten als Volkskrankheiten. Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) hat deshalb gemeinsam mit dem Special Olympics Deutschland (SOD) Informationen in leichter Sprache veröffentlicht.

Mit kurzen und einfachen Sätzen wollten sie über die beiden Krankheiten aufklären, teilten beide Organisationen mit.

COPD – chronisch obstruktive Lungenerkrankung

Bei einer COPD sind die Atemwege in der Lunge dauerhaft verengt und entzündet. Typische Krankheitszeichen sind Husten, Auswurf und Atemnot bei Belastung.

Die Informationen richteten sich an Menschen mit Behinderungen, eingeschränkter Lesekompetenz oder geringen Deutschkenntnissen.

Auch ältere Menschen oder Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen könnten von den Texten profitieren, heißt es weiter.

ÄZQ Informationen als Grundlage

Grundlage für die Texte bildeten die evidenzbasierten und nach strenger Methodik entwickelten Informationen des ÄZQ.

Die SOD habe ihre Expertise zum Thema Sport und Gesundheit bei Menschen mit geistiger Behinderung eingebracht.

Herzschwäche

Bei einer Herzschwäche pumpt das Herz zu wenig Blut durch den Körper. Dadurch hat der Körper weniger Sauerstoff und es kommt zu Beschwerden wie Atemnot, Erschöpfung, verminderte Belastbarkeit oder Wassereinlagerungen. In Deutschland ist Herzschwäche der häufigste Grund für Aufenthalte im Krankenhaus und gehört zu den häufigsten Todesursachen.

Gefördert vom Bundesministerium für Gesundheit habe die SOD bereits zwischen 2019 und 2021 das barrierefreie Internetportal „Gesundheit leicht verstehen“ mit Informationen zu Gesundheitsthemen in leichter Sprache erstellt.

Die Informationen in leichter Sprache stellt das ÄZQ kostenlos als Druckversion oder im Internet zur Verfügung.

Über die Autorin

Kristina Stein ist Redakteurin im Bibliomed-Verlag.

Kochvisite

Kochen und Gesundheitswissen in neuem Online-Format „Kochvisite“

Kochvisite

Helios Klinikum München West

22.02.2022 – Die richtige Ernährung spielt eine wichtige Rolle für die Gesundheit und kann bspw. zur Prävention von Gefäßerkrankungen beitragen. Rezepte zum Nachkochen und Wissenswertes rund um Gesundheit gibt es ab jetzt in dem neuen Youtube-Format „Kochvisite“ der Münchener Helios Kliniken.

In jeder Ausgabe ist eine Gesundheitsexpertin oder ein Gesundheitsexperte zu Gast und bereitet ein Gericht zu, welches sich leicht nachkochen lasse. Dazu gebe es praktische Tipps, persönliche Einblicke und Wissenswertes rund um die Gesundheit, heißt es in einer Mitteilung von Montag.

Kochvisite: Gefäßchirurg kocht zum Auftakt

Den Auftakt mache der Chefarzt für Gefäßchirurgie der Münchner Helios Kliniken West und Perlach, Reza Ghotbi.

Er koche ein Grünkohl-Kürbis-Curry und erkläre dabei, wie Gefäße gesund gehalten werden können, worauf Betroffene besonders achten sollten und was hilft, um Gefäßverkalkungen zu vermeiden.

Moderiert werde das Online-Format von Brigitte Teigeler. Die ehemalige Chefredakteurin der Fachzeitschrift „Die Schwester | Der Pfleger“ koche leidenschaftlich gern und sei u. a. auf Instagram mit ihrem eigenen Kanal @cookingforfuture aktiv, heißt es weiter.

Nicht verpassen: Pflegekasse übernimmt Kosten für Online-Pflegekurs

Pflegende Angehörige haben einen gesetzlichen Anspruch auf einen kostenfreien Schulungskurs. Die Kosten für den zertifizierten Online-Pflegekurs von “Angehörige pflegen” werden von jeder Pflegekasse komplett übernommen.

Die „Kochvisite“ ist ab sofort auf dem Youtube-Kanal der Helios Kliniken München zu sehen. Die zweite Folge soll am 1. April erscheinen.

Weitere Informationen und die Rezepte zum Nachkochen gibt es online auf der Seite der Helioskliniken.

Über die Autorin

Kristina Stein ist Redakteurin im Bibliomed-Verlag.

Lebensmüdigkeit

Lebensmüdigkeit bei pflegebedürftigen Menschen ernst nehmen

Lebensmüdigkeit

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17.02.2022 – Mit Lebensmüdigkeit oder sogar Suizidgedanken eines pflegebedürftigen Angehörigen umzugehen, kann sehr belastend sein. Deshalb informiert das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) in einem neuen Ratgeber, woran Angehörige Lebensmüdigkeit oder sogar Suizidgedanken bei pflegebedürftigen Menschen erkennen und wie sie damit umgehen können.

Ältere pflegebedürftige Menschen hätten häufig mit mehreren fortschreitenden Erkrankungen zu kämpfen sowie mit verschiedenen körperlichen, psychischen und sozialen Belastungen, so das ZQP.

Dazu gehörten z. B. stark nachlassende eigene Fähigkeiten, chronische Schmerzen, Angst vor zunehmender Hilfebedürftigkeit, Verluste von Beziehungen oder mangelnde soziale Einbindung.

Dies könne zu einer inneren Krise führen und die Motivation nehmen, weiterzuleben. Laut ZQP spreche man dann von Lebensmüdigkeit.

Hinweise auf Lebensmüdigkeit

Hinweise darauf seien auch Traurigkeit, Hoffnungslosigkeit, Desinteresse oder ein starker Rückzug, aber auch Sätze wie: „Ich will nicht mehr“ oder „Ich möchte einfach einschlafen und nicht mehr aufwachen“. Lebensmüdigkeit könne bis zu Suizidalität reichen.

ZQP Vorstandsvorsitzender Ralf Suhr verdeutlichte:

„Was genau gegen Lebensmüdigkeit und Suizidalität zu tun ist, hängt von der individuellen Situation ab. Grundlage dafür ist, dass man der betroffenen Person gut zuhört und einfühlsam nachfragt. Denn es ist wichtig herauszufinden, was die konkreten Ursachen sind und was die pflegebedürftige Person besonders belastet. Dann kann man passende Hilfe suchen, zum Beispiel praktische, soziale oder psychotherapeutische Unterstützung.“

Anzeichen bemerken und richtig deuten

Mitunter werden laut ZQP entsprechende Anzeichen bei älteren pflegebedürftigen Menschen vielleicht nicht bemerkt, nicht ernst genommen oder ignoriert. Sie seien aber in der Regel Ausdruck von hohem Leidensdruck und sollten auch so verstanden werden.

Diese Problematik greift das ZQP in seinem neuen Kurzratgeber „Wenn ältere pflegebedürftige Menschen lebensmüde sind“ auf. Die Broschüre ist  in Zusammenarbeit mit dem Nationalen Suizidpräventionsprogramm entstanden.

In einfachen Worten wird darin erläutert, was unter Lebensmüdigkeit und Suizidalität zu verstehen ist, was die Ursachen dafür sind und welche Warnsignale darauf hindeuten. Zusätzlich sind Tipps enthalten, wie Betroffenen geholfen werden kann.

Suhr sagt:

„Insbesondere pflegende Angehörige sind nicht selten über Jahre mit den Themen Lebensende, Sterben und Tod konfrontiert. Das kann sehr traurig machen sowie auch erhebliche Folgen für die Pflegesituation oder für andere persönliche Beziehungen haben. Daher ist es wichtig, dass Unterstützungs- und Entlastungsangebote für Angehörige bereitstehen und genutzt werden.“

Interessierte können den 4-seitigen Ratgeber kostenlos auf der Webseite des ZQP bestellen oder als PDF herunterladen.

Über die Autorin

Kristina Stein ist Redakteurin im Bibliomed-Verlag.