Prämie_pflegende_Angehörige

500 Euro Prämie für pflegende Angehörige in Mecklenburg-Vorpommern

Prämie_pflegende_Angehörige

Getty Images/Westend61

28.05.2020 – Pflegende Angehörige in Mecklenburg-Vorpommern sollen wegen der besonderen Belastungen während der Corona-Krise eine Prämie von 500 Euro erhalten. Dies gelte für Privatpersonen, die Angehörige pflegen oder Menschen mit Behinderung betreuen, teilte Sozialministerin Stefanie Drese (SPD) am Dienstag in Schwerin mit.

„Wir wollen damit die Leistungen und das Engagement von pflegenden Angehörigen würdigen. Sie sind eine unverzichtbare Stütze unseres Pflegesystems. Das wird in der Corona-Krise besonders deutlich“, sagte Drese weiter.

 

Nicht verpassen: Pflegekasse übernimmt Kosten für Online-Pflegekurs

Pflegende Angehörige haben einen gesetzlichen Anspruch auf einen kostenfreien Schulungskurs. Die Kosten für den zertifizierten Online-Pflegekurs von „Angehörige pflegen“ werden von jeder Pflegekasse komplett übernommen.

 

Aufgrund der Schließungen von Tagespflegen oder Einrichtungen für Menschen mit Behinderung hätten pflegende Angehörige vielfach die Pflege in der Häuslichkeit komplett übernommen. Dabei komme es zu finanziellen Belastungen.

Den Angaben der Ministerin zufolge ist die Prämie eine Einmalzahlung, die das Bundesland übernimmt. Dafür sollen insgesamt 1,4 Mio. Euro aus dem Sozialfonds des Landes zur Verfügung gestellt werden. Diese Prämie können laut Sozialministerium Privatpersonen erhalten, die ihren Wohnsitz in Mecklenburg-Vorpommern haben und eine pflegebedürftige Person betreuen, der mindestens Pflegegrad 1 anerkannt wurde. Wer einen Menschen mit Behinderung betreue, könne die Prämie ebenfalls erhalten.

Drese: „Die Prämie kann natürlich kein finanzieller Ausgleich sein. Sie ist eine Anerkennungsleistung für pflegende Angehörige. Das ist mir ein besonderes Anliegen.“

–> Zum Antragsformular (unter Punkt „Säule 6.2 – Anerkennungsprämien für Angehörige von Menschen mit Behinderung und pflegebedürftiger Personen“)

 

Über die Autorin

Nadine Millich ist Redakteurin im Bibliomed-Verlag.

Zahnärztliche Leistungen

Zahnärztliche Leistungen: Was steht Pflegebedürftigen zu?

Zahnärztliche Leistungen

Getty Images/Tetra images RF/momentimages

Menschen mit Pflegebedarf oder einer Beeinträchtigung stehen spezielle zusätzliche zahnärztliche Leistungen zu, die von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden. Dazu zählen insbesondere präventive Maßnahmen, die nicht nur in der Zahnarztpraxis, sondern bei Bedarf auch in der eigenen Wohnung oder im Pflegeheim erbracht werden können. Weiterlesen

Hilfen

Pflegebedürftige sollen mehr Hilfen bekommen

Hilfen

Getty Images/fotojog

30.04.2020 – Das Bundeskabinett hat am Mittwoch den Entwurf eines „Zweiten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung in einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ beschlossen. Darin enthalten sind u. a. auch mehr Hilfen für Pflegebedürftige im ambulanten Bereich.

Betroffene können den Plänen zufolge im Pflegegrad 1 bis Ende September den Entlastungsbetrag von 125 Euro flexibler verwenden, z. B. für haushaltsnahe Dienstleistungen. Für alle Pflegebedürftigen gilt: Die bisherige Ansparmöglichkeit von nicht in Anspruch genommenen Entlastungsleistungen wird einmalig um 3 Monate verlängert. Auch der Zugang zum Pflegeunterstützungsgeld soll erleichtert werden.

Zur Überbrückung von quarantänebedingten Versorgungsengpässen in der ambulanten oder stationären Pflege können stationäre Rehabilitations- und Vorsorgeeinrichtungen in Anspruch genommen werden.

Über die Pläne muss noch der Bundestag entscheiden. Erste Beratungen sollen in der kommenden Woche erfolgen. Für den 11. Mai ist eine Anhörung terminiert.

 

Nicht verpassen: Pflegekasse übernimmt Kosten für Online-Pflegekurs

Pflegende Angehörige haben einen gesetzlichen Anspruch auf einen kostenfreien Schulungskurs. Die Kosten für den zertifizierten Online-Pflegekurs von „Angehörige pflegen“ werden von jeder Pflegekasse komplett übernommen.

Über die Autorin

Nadine Millich ist Redakteurin im Bibliomed-Verlag.

 

Geld für häusliche Pflege soll schneller fließen

©Werner Krueper Fotografie und Film

14.02.2020 – Pflegebedürftige und ihre Angehörigen sollen nach einem neuen Vorschlag aus der Bundesregierung leichter Geld aus der Pflegeversicherung erhalten.

Dazu schlug der Pflegebevollmächtigte Andreas Westerfellhaus in einem Konzept vor, dass die teils unübersichtlichen Leistungen gebündelt werden.

Das Geld für Pflege- und Betreuungsleistungen soll in ein neues Pflegebudget fließen. Daraus sollen sich die Betroffenen leichter und ohne Antragswust bedienen können. Helfen sollen Berater, sogenannte Co-Piloten, die regelmäßige Hausbesuche machen. Wer die Leistungen nicht ausschöpft, soll automatisch die Hälfte des nicht gebrauchten Gelds ausbezahlt bekommen.

Ein zweiter Geldtopf soll vor allem den Angehörigen nutzen: das Entlastungsbudget. Das Geld soll eingesetzt werden, wenn pflegende Angehörige etwa durch einen vorübergehenden Aufenthalt in einem Heim entlastet werden sollen.

Heute würden viele Betroffene durch einen Dschungel an Leistungen und Antragspflichten überfordert, so Westerfellhaus in seinem Diskussionspapier. Viele machten ihre Ansprüche nicht voll geltend.

Über die Autorin

Nadine Millich ist Redakteurin im Bibliomed-Verlag.

 

Altersarmut

Häusliche Pflege: Vor allem Frauen von Altersarmut bedroht

Altersarmut

Getty Images/Westend61

Weiblich, verheiratet, zwischen 55 und 64 Jahre alt – so lässt sich die typische pflegende Angehörige beschreiben. Doch nun kommt noch ein weiteres Attribut hinzu: altersarm. Die Gründe sind vielfältig – ebenso wie mögliche Lösungen. Weiterlesen

Immobilienrente

Immobilienrente: Verkaufen und drin wohnen bleiben

Getty Images/Indysystem

 

Die Pflege zu Hause ist nicht nur zeit-, sondern auch kostenaufwendig. Wenn Vermögen in Form einer Immobilie besteht, überlegen deshalb einige Menschen, wie sie an dieses Geld kommen – bestenfalls ohne ausziehen zu müssen. Das geht mit der Immobilienrente, bei der Sie allerdings auf einiges achten müssen. Wir haben mit Eva Raabe von der Verbraucherzentrale Hessen über die verschiedenen Möglichkeiten gesprochen. Weiterlesen

Worum Sie sich nach einem Todesfall kümmern müssen – Checkliste

Foto: Canva

Wenn ein geliebter Mensch stirbt, kann die Trauer über den Verlust überwältigend sein. Von der Beerdigung bis zum Nachlass – ausgerechnet in dieser schwierigen Situation gibt es viel zu tun und zu ordnen. Nicht alles müssen Sie sofort erledigen. Worum Sie sich in den ersten beiden Tagen nach einem Todesfall kümmern sollten, lesen Sie hier. Im diesem zweiten Teil unserer Blogserie zum Thema erfahren Sie, was für die Bestattung, die Trauerfeier und die Grabpflege zu erledigen ist.

Was Sie bis zur Trauerfeier und Bestattung erledigen sollten

  • Art der Bestattung auswählen Entscheiden Sie, ob Sie eine Erd-, Feuer-, Seebestattung oder eine alternative Bestattung möchten.
  • Friedhof und Grab auswählen Kaufen Sie beim Friedhofsträger Grabnutzungsrechte. Wählen Sie die Art des Grabes aus (Einzelgrab, Doppelgrab, Urnengrab).
  • Termin für Bestattung vereinbaren Besprechen Sie mit dem Friedhofsträger bzw. der Grabstättenverwaltung und mit dem Pfarrer bzw. Trauerredner, wann die Bestattung stattfinden soll.
  • Bei Feuerbestattungen Holen Sie die Genehmigung des Krematoriums ein.
  • Trauergespräch führen Besprechen Sie mit dem Pfarrer oder Trauerredner die Inhalte der Trauerfeier und die Liedauswahl.
  • Todesanzeige aufsetzen Besprechen Sie ggf. mit dem Bestattungsinstitut, wie die Todesanzeige aussehen soll. Bitten Sie das Institut um Unterstützung beim Aufsetzen der Anzeige.
  • Trauerkarten versenden Besprechen Sie ggf. mit dem Bestattungsinstitut, wie die Trauerkarten aussehen sollen. Bitten Sie das Innstitut um Unterstützung beim Drucken der Karten.
  • Grabschmuck bestellen Wählen Sie den Blumenschmuck für die Trauerhalle und das Grab aus. Gärtnereien bzw. Bestattungsinstitute helfen Ihnen bei der Auswahl der Blumen, Kränze und Trauerschleifen.
  • Gastraum reservieren Für den Leichenschmaus, das Totenmahl oder den Beerdigungskaffee können Sie ein Bürgerhaus, ein Café, eine Gaststätte oder ein Restaurant reservieren. Es bietet sich an, einen Raum in der Nähe des Ortes, an dem die Bestattung, bzw. die Trauerfeier stattfand, auszuwählen. Reisen Gäste von weiter her an, könnte auch ein Hotel der geeignete Ort sein. Überlegen Sie, ob Sie ein Zimmerkontingent für Übernachtungsgäste reservieren möchten.



Was Sie nach der Trauerfeier und Beisetzung erledigen sollten

  • Danke sagen Verschicken Sie Danksagungskarten und/oder geben Sie eine Danksagungsanzeige in der Zeitung auf.
  • Zahlungsverpflichtungen kündigen
    • Brechen Sie laufende Zahlungen ab, zum Beispiel an Pflegedienste, Pflegeheim oder Hospiz.
    • Kündigen Sie Verträge, Abos und Mitgliedschaften, zum Beispiel in Vereinen und Organisationen.
    • Stellen Sie ggf. Zahlungen für Miete, Strom und Telefon ein.
    • Stornieren Sie gebuchte Reisen.

Praxistipp

Gehen Sie nach einem Todesfall am besten dazu die Kontoauszüge des Verstorbenen durch.

  • Erbschein beantragen Sind Sie Erbe und möchten das Erbe antreten, können Sie einen Erbschein beim Nachlassgericht beantragen. Den Erbschein brauchen Sie zum Beispiel, wenn Sie Immobiliennachlässe regeln möchten.

Praxistipp

Die Ausstellung des Erbscheins kann Wochen bis Monate dauern und kostet mitunter einen drei- bis vierstelligen Betrag. Informieren Sie sich vor dem Antrag beim Nachlassgericht.

  • Um Konten kümmern Wenn Sie Bankgeschäfte des Verstorbenen ordnen möchten und keine Vollmacht besitzen, müssen Sie nachweisen, dass Sie die Erbin bzw. der Erbe sind. Dazu ist eine beglaubigte Kopie des Testaments nötig. Falls Sie keinen genauen Überblick über die Konten haben, müssen Sie bei den einzelnen Bankenverbänden schriftlich nachfragen.
  • Um Versicherungen kümmern Die meisten Versicherungen enden mit dem Todesfall. Sie sollten die Versicherung möglichst schnell über den Tod Ihres Angehörigen informieren. Versicherungsbeiträge werden erst ab dem Datum erstattet werden, ab dem die Mitteilung eingeht.
  • Krankenkasse und Pflegeversicherung Melden Sie Ihren Angehörigen ab und geben Sie die Krankenversicherungskarte zurück. Falls Sie bei Ihrem Angehörigen familienversichert waren, haben Sie weiterhin Versicherungsschutz. Sie sollten sich jedoch schnellstmöglich informieren, wie Sie sich zukünftig am besten krankenversichern.
    • Hausratversicherung und Wohngebäudeversicherung Sie erlöschen zwei Monate nach dem Todesfall, es sei denn die Erben übernehmen die Wohnung mitsamt Einrichtung.
    • Kfz-Versicherung Sie wird auf die Erben des Autos übertragen. Beim Ummelden kann die Versicherung gewechselt werden, beim Verkauf gekündigt.
  • Um Rentenkasse kümmern Als Witwe oder Witwer haben Sie Anspruch auf eine Witwenrente. Sie wird nicht automatisch gezahlt, sondern muss bei der Rentenversicherung beantragt werden. In den ersten drei Monaten nach dem Tod kann Ihnen die Rente Ihres verstorbenen Partners in voller Höhe weiter ausgezahlt werden. Das müssen Sie beim Rentenservice der Deutschen Post veranlassen. Tun Sie dies nicht zeitnah, wird Ihnen dieser Betrag erst nach Berechnung der Witwenrente über den Rentenversicherungsträger ausbezahlt.
  • Behördengänge machen Sind Sie Erbin oder Erbe, informieren Sie innerhalb von drei Monaten das zuständige Finanzamt über den Tod Ihres Angehörigen. Es berechnet die Höhe der Erbschaftssteuer. Hat ein Notar oder Gericht ein Testament eröffnet, übernehmen diese unter Umständen das Informieren des Finanzamtes. Ist Ihr verstorbener Angehöriger alleinstehend gewesen, müssen Sie unter Umständen noch eine Steuererklärung für die Zeit bis zum Todestag abgeben. Sammeln Sie die dafür notwendigen Unterlagen rechtzeitig.
  • Wichtige Dokumente sammeln Legen Sie eine Akte mit Dokumenten an, die nach dem Tod Ihres Angehörigen angefallen sind, wie zum Beispiel Sterbeurkunde, Grabnutzungs- und -pflegeverträge, Abrechnungen.
  • Räumung der Wohnung Kündigen Sie die Wohnung Ihres Angehörigen, falls ein Mietverhältnis bestand, das Sie nicht weiter nutzen möchten. Dafür gilt die gesetzliche Kündigungsfrist von drei Monaten. Sind Sie gemeinsame Mieter der Wohnung, geht das Mietverhältnis auf Sie über. Kündigen Sie Energie- und Wasserversorgung, Telefonverträge und Versicherungsverträge. Bewahren Sie wichtige Unterlagen aus der Wohnung des Verstorbenen auf und überlegen Sie, ob Sie Teile der Einrichtung verkaufen oder weitergeben möchten, bevor Sie die Wohnung räumen oder räumen lassen.
  • Räumung des Pflegeheimzimmers Der Vertrag mit dem Pflegeheim endet am Tag des Todes. Wie lange das Heim den Besitz Ihres Angehörigen aufbewahrt, hängt von den vertraglichen Vereinbarungen ab. Sprechen Sie mit der Heimleitung, bis wann das Zimmer des Verstorbenen geräumt werden soll.
  • Um Profile in Sozialen Medien kümmern Falls Sie die Zugangsdaten zu den Profilen nicht kennen, können Sie die Unternehmen schriftlich über den Todesfall informieren und um Löschung der Konten bitten. 

Was Sie etwa sechs Wochen nach dem Todesfall erledigen sollten

  • Grab aufräumen Räumen Sie den Grabschmuck ab und kümmern Sie sich um ein vorläufiges Grab.
  • Grabpflege organisieren Falls Sie das Grab nicht selbst bepflanzen möchten, können Sie eine Friedhofsgärtnerei damit beauftragen.

Was Sie etwa sechs Monate nach dem Todesfall erledigen sollten

  • Grab herrichten Beauftragen Sie einen Steinmetz für die Grabeinfassung und den Grabstein.

Hinweis

Im 1. Teil der Checkliste erfahren Sie, was in den ersten Tagen nach einem Todesfall zu tun ist.

Über die Autorin

Silke Jäger ist freie Journalistin und Texterin für Gesundheitsinformationen.

 

Angehörigen-Entlastungsgesetz

Gesetz verabschiedet: Kinder Pflegebedürftiger werden finanziell entlastet

Angehörigen-Entlastungsgesetz

Berlin – 08.11.19. Kinder pflegebedürftiger Eltern werden erst ab einem Jahreseinkommen von 100.000 Euro zur Kasse gebeten. Das hat der Bundestag gestern Abend beschlossen. Bevor die Regel in Kraft tritt, muss jedoch zunächst noch der Bundesrat zustimmen. Auch Eltern volljähriger Menschen mit Behinderung sollen erst dann herangezogen werden, wenn sie über 100.000 Euro jährlich verdienen.

Bisher springt zunächst das Sozialamt ein, wenn Pflegebedürftige die Kosten für das Heim nicht selbst zahlen konnten. Dieses Geld holen sich die Behörden jedoch zumindest teilweise von den Kindern zurück.

Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hält die Reform für einen „wesentlichen Schritt, um Menschen das Leben einfacher zu machen“. Angehörige müssten vor unkalkulierbaren finanziellen Risiken geschützt werden. Schließlich seien sie durch die Pflegebedürftigkeit bereits emotional und organisatorisch belastet.

Die Deutsche Stiftung Patientenschutz hingegen bemängelt, dass die Pflegebedürftigen selbst nicht geschützt würden. „Pflege macht weiterhin arm und zwingt viele Betroffene in die Sozialhilfe“, so Stiftungsvorstand Eugen Brysch.

Zuletzt war die Eigenbeteiligung für einen Heimplatz in Deutschland im Schnitt auf knapp 1930 Euro gestiegen. Das sind rund 110 Euro mehr als im Vorjahr.

Familienpflegezeit und Pflegeunterstützungsgeld soll die Vereinbarkeit zwischen Pflege und Beruf gewährleisten.

Familienpflegezeit: Warum sich für Oma verschulden?


Familienpflegezeit und Pflegeunterstützungsgeld soll die Vereinbarkeit zwischen Pflege und Beruf gewährleisten.

(c) canva

Seit mehr als drei Jahren gibt es ein Gesetz, das für eine bessere Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf sorgen soll. Doch es wird kaum in Anspruch genommen. Wir sprachen mit Prof. Bienstein über die Grüne und was wirklich helfen könnte, um Job und Pflege besser unter einen Hut zu bringen. Weiterlesen

Wenn das eigene Vermögen für die Pflege nicht ausreicht, springt die Sozialhilfe ein.

Sozialhilfe: Wann wird finanzielle Hilfe geleistet?


Wenn das eigene Vermögen für die Pflege nicht ausreicht, springt die Sozialhilfe ein.

(c) canva

Wenn die Pflege mehr kostet, als man Geld zur Verfügung hat, springt die Sozialhilfe ein. Wir fragten die Leiterin des Sozialamts Kassel, Ute Pähns, ab wann finanzielle Hilfe geleistet wird und wie hoch das Vermögen sein darf, um unterstützt zu werden. Weiterlesen